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Nikolaus Kopernikus und das heliozentrische Weltbild

Kopernikus

Am 19. Februar 1473, vor 545 Jahren, wurde Nikolaus Kopernikus geboren. Er studierte in Krakau die sieben freien Künste und sollte später Domherr zu Frauenburg werden. Davor hielt er sich lange für Studienzwecke in Italien auf und  bildete dort nicht nur sein theologisches und medizinisches Wissen aus, sondern folgte auch mit großem Eifer seiner Leidenschaft zur Astronomie. Er dachte lange über die bisherigen Schriften nach und fand dort "Viel Angreifbares". Seine Erkenntnisse zum heliozentrischen Weltbild verteilte er vorerst nur an Freunde. Wohl wissend, dass die Kirche ihm nicht zustimmen würde. Seine bahnbrechende Veröffentlichung »Über den Umschwung der Himmelskreise« wurde von der katholische Kirche tatsächlich auf den Index verbotener Schriften gesetzt und erst 1835 wieder daraus gelöscht. Dennoch hat Kopernikus der Wissenschaft den Weg geebnet und eine ganz neue Weltsicht eröffnet.

Wenn Sie auch einen Blick auf die Planeten werfen möchten, dann besuchen Sie den Kurs R1202 Einführung in die Astronomie - Planetensystem und Sonne. Start ist der 7.3.2018.

 

 

Der Kuss, Gustav Klimt, Google Cultural Instititute

Gustav Klimt

Klimts Bilder kennt heute fast jeder. Sie zieren Kalender, Tücher und Kaffeetassen. Vor 100 Jahren sorgte sein Werk jedoch für gespaltene Meinungen. Bis heute ist seine Kunst nicht einfach zu verstehen.

Im Gegensatz zur vorherrschenden Kunstrichtung des Realismus und Impressionismus malt Klimt symbolisch um seine Gefühle auszudrücken. Somit ist er auch ein Wegbereiter der Expressionisten.

Klimt wurde 1862 in Wien geboren, besuchte die Kunstgewerbeschule und verdiente lange sein Geld mit allegorischen  Wanddekorationen. Nach dem Tod von Vater und Bruder musste er für den Unterhalt der großen Familie aufkommen – was nicht immer einfach für ihn war.

Oft brüskierte er mit seinen Werken – die mehr über ihn und sein momentanes Empfinden erzählen – seine Auftraggeber. Zum Beispiel mit der Darstellung der Philosophie für die Wiener Universität. Klimt zeigte sie als geheimnisvolle Frauengestalt, wo sich die Herren der Wissenschaft etwas greifbareres gewünscht hätten um das rationale Denken zu fördern.

Nach diesem Skandal zog sich Kilmt von den Auftragsarbeiten zurück und malte zahlreiche Frauenporträts. Der Kuss zum Beispiel, der ihn mit Emelie Flöge zeigt, erschien 1908.

Am 6. Februar 1918 starb Gustav Klimt mit erst 55 Jahren an einem Gehirnschlags. Seine Werke sorgen aber heute wie damals für Diskussionen.

 

Wenn Sie sich auch künstlerisch ausprobieren möchten, haben wir im Sommersemester wieder einige Angebote zum Beispiel:

Experimentelles Aquarellieren
Meditatives malen

Und natürlich noch vieles mehr - klicken Sie rein!

Seit 125 Jahren ist Treppensteigen leichter!

Am 16.1.1893 wurde die erste Rolltreppe in New York installiert! Jesse W. Reno aus Kansas meldete das erste Patent für ein Fließband zum Sitzen an. Dieses wurde als Attraktion in einem Vergnügungspark in NY vorgestellt. Die Konstruktion war noch recht wackelig und unsicher. Ein paar Monate später erfand George A. Wheeler das bekannte Stufenprinzip, das nach der Weltausstellung 1900 in Paris international bekannt wurde.
Heute ist die Rolltreppe als Alltagshelfer kaum mehr aus unserem öffentlichen Leben wegzudenken. Auch bei uns im RW21 befördert sie täglich die vielen Besucher der Bibliothek und der Volkshochschule. 

10 Jahre Rauchverbot in Gaststätten

Rouven_Weidenauer/pixelio.de

Seit 10 Jahren gibt es das Rauchverbot in Gaststätten. Doch schon so lange? Was gab es da für einen Aufschrei der verletzten bayerischen Seele. Das könne man doch nicht tun, die Umsätze würden in die tiefsten Tiefen fallen.
Gewitzte Geschäftsleute brachten die Politik dazu, dass in kleinen Lokalitäten und in Festzelten dennoch geraucht werden durfte. So schossen die Raucherclubs aus dem Boden. Doch geholfen hat das nichts. Nach einem Bürgerbegehren kam das Aus für die Kippe im Lokal.
Und seitdem? Die Menschen genießen es, dass sie nicht mehr nach Rauch stinken und dass die Kinder nicht mehr zugequalmt werden. Dazu gibt es für den Körper auch mehr Bewegung, weil Raucher ja raus müssen. Und die Umsätze sind doch tatsächlich nicht gesunken, sondern gestiegen. 

Wer sich und seinem Körper sonst noch gutes tun möchte, dem sei ein Blick auf unsere Gesundheitsseite empfohlen.

Vorweihnachtliche Erfolgsgeschichte - der Adventskalender

Uwe Wagschal /pixelio.de

Einst wurde jeden Tag eine Kerze entzündet, viel später entwickelte sich  - in lutherisch geprägten Kreisen - die Tradition mit kleinen Geschenken. Die ersten Adventskalender gab es ab 1851. Jeden Tag wurde ein christliches Motiv aufgehängt, oder jeden Tag ein Strohhalm in die Krippe gelegt um dem Jesuskind ein Bett zu bereiten. Mancherorts durften Kinder von 24 Kreidestrichen an der Wand täglich einen wegwischen. Auch die Adventskerze, bei der täglich ein Stück abgebrannt wurde gab es schon.

1902 gab es den ersten gedruckten Adventskalender -  eine Weihnachtsuhr. Ein Jahr später wurden die ersten Kalender mit klassischen Bildern verkauft. Fast zeitgleich entwickelte sich auch der Kalender mit Naschereien. Die Idee hatte die Mutter des deutschen Verlegers Lang. Sie nähte 24 Gebäckstücke auf einen Karton. Der Sohn machte daraus ein Chistkindleinshaus, das mit Schokolade befüllt werden konnte.  

Im zweiten Weltkrieg nutzte man den Adventskalender, um nationalsozialistische Parolen auch in die Kinderstuben zu tragen.

 

Glücklicherweise änderte sich das nach dem Krieg schnell wieder und ab den 50er Jahren begann der wirtschaftliche Siegeszug des Adventskalenders. Längst geht es nicht mehr nur um christliche Motive. Heute gibt es nichts, was es nicht gibt. Merchandisingkalender für die Kleinen und mit Bier oder Beautyprodukten bestückte Kalender für die Großen.

 

 

Danke für Pilates, Herr Pilates!

Joseph Pilates

Diesem sportlichen Mann haben wir viel zu verdanken. Joseph Pilates entwickelte einst das systematische Körpertraining für die gesamte Muskulatur. Er nannte es zuerst Contrology, aber schon bald wurde es unter seinem Namen Pilates bekannt. Der gebürtige Deutsche schlug sich als Boxer, Zirkusakrobat und als Lehrer für Selbstverteidigung durch.  Stets lag ihm, der als kleiner Junge recht kränklich gewesen war -  das ganzheitliche Training am Herzen. Zusammen mit seiner Frau trainierte er erst in England und dann in Amerika mit vielen Menschen, die wiederum seine Lehre weiterentwickeln und weitergeben. Joseph Pilates starb am 9.Oktober 1967 im Alter von 83 Jahren in NewYork. 

Wir haben einige Pilates Kurse, in diesen sind auch noch Plätze frei.

Pilates für Anfänger

Pilates für Fortgeschrittene

BodyBalancePilates

Gesunder Herbst

gaensebluemchen/pixelio.de

Diesmal lassen wir uns nicht von einer Erkältung erwischen. Vorsorgen heißt die Devise - und zwar mit gesunder Ernährung und viel frischer Luft.

Unsere Kurse laden dazu ein, sich und seinem Körper Gutes zu tun. Zuerst ein ordentliches Reinigungsprogramm, dann einheizen mit Ingwer, Knoblauch oder Chili. Völlig unterschätzt ist auch die Kartoffel: wir feiern sie gleich in zwei grandiosen Kochkursen. Ein Hoch auf die Kartoffel!

Sie wollen vegetarisch in den Herbst starten? Kein Problem. Und ein Paar Pfunde können Sie vor der Weihnachtszeit auch noch loswerden.

Alles Gute für einen gesunden Herbst!

Herzlichen Glückwunsch

Foto: Michael Loeper, pixelio.de

Ohne ihn geht in Deutschland gar nichts. Er ist in aller Munde, ob Sie wollen oder nicht. Das glauben Sie nicht? Dann überlegen Sie doch kurz mal, ob Sie diese Sprüche nicht doch ab und an verwenden:

Von Zeit zu Zeit seh' ich den Alten gern

Nun steh ich hier...

Das ist des Pudels Kern

Heinrich mir graut vor dir

Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich nun endlich Taten sehen.

In der Tat genug Worte gewechselt, sicher haben Sie längst erraten wer sich hinter den Zitaten verbirgt? Der alte Meister höchst persönlich: Johann Wolfgang von Goethe wurde am 28.8.1749 geboren.   

Das Universalgenie hat nicht nur die Literatur geprägt, sondern auch die Wissenschaft befördert.

Auf dem Foto rechts sehen Sie ihn auf einer Bank sitzend in Ilmenau. Was könnte der alte Herr Ihnen nicht alles erzählen. Jetzt in der Ferienzeit haben Sie vielleicht die Muße sich dem großartigen Dichter einmal wieder anzunehmen - es lohnt sich!

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch!

Fortuna lächelt; doch sie mag
nur ungern voll beglücken;
schenkt sie uns einen Sommertag,
schenkt sie uns auch Mücken.

Wilhelm Busch (1832 - 1908), deutscher Zeichner und Schriftsteller

Heute, am 31.7. gedenken wir Wilhelm Busch, der heute seinen 156. Geburtstag feiert - zumindest in den Köpfen derer, die sich mit einem Schmunzeln gern an den Dichter erinnern, der nie ein Blatt vor den Mund nahm.

Woche der berühmten Frauen

Gleich zwei Frauen feiern in dieser Woche Geburtstag. Beide mehr oder weniger bekannt, die eine die geistige Wegbereiterin der anderen. Jede für sich und zusammen mit vielen anderen Mitstreiterinnen setzten und setzen sie sich für Frauen ein.

Die eine kämpfte mit spektakulären Mitteln für das Frauenwahlrecht, die andere sorgte nach einem überlebten Attentat weltweit für Aufsehen. Ein junges Mädchen aus Pakistan kämpft dafür, dass Mädchen zur Schule gehen können.

Sicher wissen Sie längst wer gemeint ist, oder? Emmeline Pankhurst und Malala Yousafzai. Die Geschichte von Emmeline Pankhurst und den Suffragetten liest sich wie ein Actionthriller und die Biographie Malalas trifft einen mitten ins Herz. Sie bekam 2014 den Friedensnobelpreis.

Beide gaben und geben alles, damit Mädchen und Frauen Bildung und eigene Rechte möglich sind. Dafür sagen wir DANKE! und weiter so!

Auch die vhs trägt als Lernort einen Teil dazu bei und bietet eine Reihe an Angeboten speziell für Frauen. Im Herbstsemester zum Beispiel die Erfolgskurse für Frauen. 

 

 

Zum Muttertag...

Erysipel/pixelio.de

Die Leistung der Frau in der Kultur

Zu deutsch: »Die klägliche Leistung der Frau«, von Mascha Kaléko

Meine Herren, wir sind im Bilde.
Nun, Wagner hatte seine Cosima
Und Heine seine Mathilde.
Die Herren vom Fach haben allemal
Einen vorwiegend weiblichen Schatz.
Was uns Frauen fehlt, ist »Des Künstlers Frau«
Oder gleichwertiger Ersatz.

Mag sie auch keine Venus sein
Mit lieblichem Rosenmund,
So tippt sie die Manuskripte doch fein
Und kocht im Hintergrund.
Und gleicht sie auch nicht Rautendelein
Im wallenden Lockenhaar,
So macht sie doch täglich die Zimmer rein
Und kassiert das Honorar.

Wenn William Shakespeare fleißig schrieb
An seinen Königsdramen,
Ward er fast niemals heimgesucht
Vom »Bund Belesner Damen«.

Wenn Siegfried seine Lanze zog,
Don Carlos seinen Degen,
Erging nur selten an ihn der Ruf,
Den Säugling trockenzulegen.

Petrarcas Seele, weltentrückt,
Ging ans Sonette-Stutzen
Ganz unbeschwert von Pflichten, wie
Etwa Gemüseputzen.
Doch schlug es Mittag, kam auch er,
Um seinen Kohl zu essen,
Beziehungsweise das Äquivalent

In römischen Delikatessen.

Gern schriebe ich weiter
In dieser Manier,
Doch muß ich, wie stets,
Unterbrechen.
Mich ruft mein Gemahl.
Er wünscht, mit mir
Sein nächstes Konzert
Zu besprechen.

Tag des Baumes

Wolfgang/pixelio.de

Heute, am 25.4. begehen wir den Tag des Baumes. Der Baum wird seit jeher von Völkern auf der ganzen Erde geehrt. In Arabien sollte man nicht den Baum fällen, der einem Schatten spendet, in Japan fallen auch mal die Affen von den Bäumen und in Ungarn heißt es wie der Baum, so die Frucht. 
Was Bäume alles für uns tun ist unglaublich. Bäume haben unseren Respekt verdient und Schutz und Pflege, damit wir aneinander noch lange Freude haben.

Was Sie zum Beispiel für Ihre Obstbäume tun können, finden Sie in unseren Schnittkursen.

 

 

 

Ostern

M.Großmann_pixelio.de

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter in seiner Schwäche
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weisses.
Überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben.
Doch an Blumen fehlts im Revier.
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen!
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden.
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Strassen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluss in Breit und Länge
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und, bis zum Sinken überladen,
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges ferner Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel.
Hier ist des Volkes wahrer Himmel.
Zufrieden jauchzet gross und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter, aus: Faust 1

Weltgesundheitstag

Gänseblümchen /pixelio.de

Was feiern wir nicht alles für Tage. In dieser Woche am 7.4. den Weltgesundheitstag. Aber auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr tun wir gut daran, auf unsere körperliche und geistige Gesundheit zu achten.  Sebastian Kneipp hat dafür erfrischend klare Worte : "Gesundheit bekommst du nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel."  

Ein paar Anregungen sich etwas Gutes zu tun bekommen Sie hier:

Gesundheitswandern
Zeichen zur Entspannung
Slowfood

Welttheatertag

Rainer Sturm/pixelio.de

Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben ein Theater ist, dann suche dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht.

So sieht es der große William Shakespeare (1564 - 1616). Und recht hat er damit. Wünschen wir uns nicht alle manchmal in eine Rolle zu schlüpfen?

Zum Beispiel einmal so wie ein richtiger Italiener laut zu schimpfen? Oder still und  weise zu sein wie der Harlecino aus der Commedia del'àrte? Oder wollen wir im Alltag spontaner sein und nicht so lange nach dem passenden Wort suchen?

Wo sonst als in der Volkshochschule können Sie das alles einmal ganz ungezwungen ausprobieren? Worauf warten Sie noch? Heute am 27.3. ist Welttheatertag. Vorhang auf für unsere Kurse:

N5800 Nassredin meets Harlecino
N5801 Schauspielern auf Italienisch 
N5802 Lichterzauber - Schwarzlichttheater
N5803 Italienisch Singen - Wochenendworkshop
N5804 Improvisationstheater - Wochenendworkshop

Welttag des Glücks und der Poesie

Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

Poesie macht glücklich.
Das wissen Bücherwürmer, Leseratten und Sprachschatzsammler schon lange. Nun feiern wir in dieser Woche gleich drei wunderbare Tage: Den Frühlingsanfang, den Welttag des Glücks (20.3.) und den Welttag der Poesie. Da darf ein Gedicht natürlich nicht fehlen...

Der hat nie das Glück empfunden,
dem des Lebens gleiche Stunden
ewig in der Freude weh'n.
Ohne Schmerz vorüber geh'n.

Aber wem nach langen Qualen
mit der Liebe Frühlingsstrahlen
grüßend winkt der Freude Blick:
der allein versteht das Glück.

Karl Theodor Körner, (1791 - 1813), deutscher Dichter

N5203 Reden ist Silber Schreiben ist Gold
N7428 La dolce Vita  - das moderne kulinarische Vergnügen in Rom
N5406 Amigurumi - Häkeln kleiner Kostbarkeiten und Glücksbringer

 

 

Thorben Wengert / pixelio.de

8. März Weltfrauentag

Zum Frauentag am 8. März lohnt sich ein Blick zurück. Vieles haben Frauen schon erreicht: Frauen können Arbeiten gehen, sie können wählen und können ihr Leben frei gestalten. Für alle Frauen gilt das leider noch nicht. Noch immer gibt es in vielen Ländern und auch hierzulande noch sehr viel Unrecht gegenüber Frauen. Es gibt noch viel zu tun!

Frauen kämpfen dann, wenn es sich lohnt. Mit großer Ausdauer und Hartnäckigkeit. Dass sich ihr Einsatz gelohnt hat, zeigt der Frauenliteratursalon im April. Mary Wollstonecraft war eine verdienstvolle Pionierin der Frauenbewegung. Bertha von Suttner war politisch überaus aktiv und die englischen Suffragetten kämpften für das Frauenwahlrecht. Rosa Luxemburg, Simone de Beauvoir, Dichterinnen aus dem Exil alle kämpften mit teils recht spitzer Feder für Ihre Ideen.

N6301 Rebellinen - mit der Feder Richtung Freiheit 
N2101 Sebstbewusst auftreten und souverän wirken
N2102  Nie wieder sprachlos

 

 

Siebzig Jahre Sofortbildkamera

Foto: Stefan Koerber / Fotolia

Was waren das noch für Zeiten, als wir gespannt beobachteten, wie sich das Foto langsam zeigte und mit jeder Sekunde mehr Freude in die Gesichter zauberte. 1947 brachte Edwin Herbert Lang aus dem Unternehmen Polaroid die erste Sofortbildkamera auf den Markt. Die ersten Bilder noch sepiafarben, dann schwarz-weiß und ab 1963 schließlich in Farbe.

Heute arbeiten viele Fotografen mit Digitalkameras, doch die Freude am Bild und die Suche nach kreativen und besonderen Motiven ist geblieben.  

N5500 Digitalfotografie für Anfänger
N5501 Digitalfotografie für Fortgeschrittene
N5502 Kreativ Fotografieren
N5503A Kreative Blumenfotografie
N5503B Kreative Blumenfotografie

 

 

New Look der 50er Jahre - 70 Jahre Dior

Foto: Hasan Anac/pixelio.de

Im Februar 1947 - also vor 70 Jahren - präsentierte Christian Dior seine erste Kollektion. Das Publikum war begeistert. Die Kurzen Jäckchen und die engtaillierten und weiten Röcke gaben Frauen eine Silhouette die einem Blütenkelch ähnelte. Der junge Designer brachte mit seinem "New Look", wie es in der Presse hieß, frischen Wind in die Nachkriegsjahre und avancierte schnell zum Liebling der Stars.

Vielleicht wird Ihre Kollektion nicht ganz so berühmt, aber den ersten Schnitt, Verzeihung Schritt in diese Richtung können Sie bei uns machen:

N5402 Die kleine Nähschule
N5403 Easy fit - Nähen leicht gemacht
N5404 Nähworkshop Babykleidung
N5405 Fast produktionsreif
N5406 Amigurumi - Häkeln kleiner Kostbarkeiten

40 Jahre EMMA

Das Magazin EMMA erschien Ende Januar 1977 zum ersten Mal. Seitdem berichten die Autorinnen  über Frauenleben in all ihren Facetten. Sie richten den Blick auf große Pionierinnen ebenso wie auf die vielen vergessenen und unterdrückten Frauen.

Heute haben Frauen zum Glück schon sehr vieles erreicht. Auch die Volkshochschule unterstützt Frauen auf ihrem Weg. Zum Beispiel im Herbstsemester mit der Reihe Erfolgskurse für Frauen. Oder im nächsten Semester (buchbar ab Anfang Februar) mit den folgenden Workshops:

N2101 Sebstbewusst auftreten und souverän wirken
N2102  Nie wieder sprachlos

Wir wünschen EMMA alles Gute und freuen uns auf weitere spannende und wegweisende Artikel.

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